Einleitung
Liebe Eltern,
herzlich willkommen in der Kindertagespflege „Glücksmoment“. Wenn Sie eine liebevolle, familiäre und kompetente Betreuung für Ihre Kinder benötigen, sind Sie bei uns genau richtig.
Wir betreuen Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren.
Der Glücksmoment ist ein TaPiR = „Tagespflege in anderen geeigneten Räumen“. Wir sind eine anerkannte Alternative zur Kita oder Krippe und Bestandteil der kommunalen Bedarfsplanung – in enger Zusammenarbeit mit dem Tages- und Pflegeeltern e.V. Kreis Böblingen und dem Jugendamt.
Über uns
1993 in Ungarn geboren, seit 2016 in Deutschland. Verheiratet und glückliche Mama einer Tochter (geb. 2023).
Nach meiner Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin und vielen Erfahrungen mit Menschen trug ich schon lange den Wunsch, mit Kindern zu arbeiten. Nach der Geburt meiner Tochter entschied ich mich, diesen Traum zu verwirklichen. Seit Januar 2025 besuche ich regelmäßig die Qualifizierung zur Tagespflegeperson.
Meine Motivation nehme ich aus der Liebe zu Kindern – die ich schon als kleines Mädchen hatte.
1992 in Stuttgart geboren. Verheiratet und glückliche Mama eines Sohnes (geb. 2013) und einer Tochter (geb. 2023).
2011 habe ich die Ausbildung zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin erfolgreich abgeschlossen. Im Laufe der Jahre durfte ich viele wertvolle Erfahrungen mit Kindern im Alter von 1–6 Jahren sammeln. 2025 habe ich die Weiterbildung zur qualifizierten Tagespflegeperson bei Tupf in Sindelfingen abgeschlossen.
Meine Motivation schöpfe ich aus meiner positiven Lebenseinstellung, der Liebe zu Kindern und dem Erleben eigener Kinder.
Rahmenbedingungen der Kindertagespflege
Was ist ein TaPiR?
Der „Glücksmoment“ ist ein TaPiR – „Tagespflege in anderen geeigneten Räumen“. Zu zweit können wir gleichzeitig bis zu zehn Kinder betreuen. Da es sich bei der Kindertagespflege um eine höchstpersönlich zu erbringende Leistung handelt, werden jeweils fünf Kinder fest einer Tagespflegeperson zugeordnet.
Öffnungszeiten & Schließtage
Montag bis Freitag
7:30 – 15:00 Uhr
Montag bis Freitag
7:30 – 17:00 Uhr
Szilvia: 24 Tage pro Jahr
Saskia: 28 Tage pro Jahr
Diese Tage werden den Eltern rechtzeitig bekanntgegeben.
An gesetzlichen Feiertagen ist die Tagespflege geschlossen. Zusätzlich bleiben wir an zwei Fortbildungstagen im Jahr geschlossen.
Finanzielle Aspekte
Die Kindertagespflege ist nicht teurer als die Betreuung in einer Krippe oder Kita. Die Kosten richten sich nach dem TAKKI-Modell des Landkreises Böblingen. Zusätzlich kommen die Kosten für das warme Mittagessen hinzu.
Lage und Größe der Tagespflege
Der TaPiR befindet sich in Herrenberg, gegenüber vom Friedhof, im Erdgeschoss eines gepflegten Mehrfamilienhauses mit separatem Eingang für die Kindertagespflege. Direkt vor dem Eingang befinden sich Parkplätze, die das Bringen und Abholen erleichtern. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind wir gut erreichbar – verschiedene Bushaltestellen liegen nur wenige Gehminuten entfernt, die S-Bahn-Haltestelle ist ca. 8 Minuten zu Fuß erreichbar.
Unsere Räumlichkeiten sind ca. 70 m² groß und laden zum Entdecken, Toben und Spielen ein. Ein großer Raum mit verschiedenen Themenbereichen bietet viele Möglichkeiten. Das Spielmaterial wird regelmäßig ausgetauscht, ist frei zugänglich und auf Kinderhöhe angeordnet. Jedes Kind hat seinen eigenen Platz an der Garderobe – mit Foto beklebt, damit auch die Kleinen ihren Platz selbst finden.
Zum Ausruhen und Schlafen gibt es einen separaten Raum, außerdem eine Küche, einen Wickelbereich sowie ein kleines Bad im Flur.
In der nahen Umgebung gibt es viel zu entdecken: ein Pferdehof, Felder, Traktoren, Enten und Gänse am See sowie mehrere Spielplätze für Kleinkinder.
Ziele und Grundhaltung der Pädagogischen Arbeit
Wir sehen jedes Kind als einzigartige Persönlichkeit mit eigenen Bedürfnissen, Stärken und einem eigenen Lerntempo. Kinder sind kompetent, neugierig und lernbereit – sie wollen ihre Umwelt selbst entdecken und aktiv mitgestalten.
Im pädagogischen Alltag bedeutet das: Wir begleiten die Kinder wertschätzend, nehmen ihre Interessen ernst und passen Angebote und Tagesablauf an ihre Bedürfnisse an. Die Kinder dürfen mitentscheiden – zum Beispiel beim Spielen oder bei kleinen Alltagsaufgaben.
Partizipation ist wichtig, damit Kinder eigene Talente und Fähigkeiten entdecken und ausbauen können. Eine liebevolle, sichere Beziehung ist dabei die Grundlage: Wir nehmen uns Zeit für Gespräche, trösten bei Bedarf und geben klare Orientierung.
Besonders wichtig sind uns Respekt, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme. Diese Werte vermitteln wir vor allem durch Vorbildverhalten – im freundlichen Umgang miteinander, beim Teilen und beim gegenseitigen Helfen.
„Kinder machen nicht das, was wir sagen, sondern, was wir tun.“ – Jesper Juul
Bildung und Förderung im Alltag
Bildung bedeutet für uns, dass Kinder im Alltag durch Erfahrungen, Bewegung, Spiel und Beziehung lernen. In diesem Alter lernen Kinder besonders durch Wiederholung, Nachahmung und eigenes Ausprobieren. Alltagssituationen wie Essen, Wickeln oder Anziehen sind wichtige Bildungsgelegenheiten.
Unsere Angebotsbereiche
Freies Spiel drinnen und draußen, Bewegungsspiele, Toben auf dem Feld und das Erkunden von Spielplätzen fördern Grob- und Feinmotorik.
Singen, Bilderbücher anschauen und der tägliche Singkreis fördern Sprache, Ausdruck und ein Gefühl für Rhythmus.
Malen, Kneten und Sinnesangebote regen die Fantasie an und ermöglichen vielfältige Entdeckungen.
Wir beobachten die Kinder regelmäßig beim Spielen und in Pflegesituationen. Die Dokumentation in Form von Notizen, Entwicklungsberichten oder Portfolios dient auch dem Austausch mit den Eltern.
Grenzen, Regeln und Konfliktbegleitung
Grenzen geben Sicherheit und Orientierung. Wir setzen klare, altersgerechte Regeln – besonders bei Sicherheit, gegenseitigem Respekt und dem Umgang miteinander. Konflikte begleiten wir ruhig und unterstützend: Wir benennen Gefühle, helfen den Kindern, sich auszudrücken, und zeigen einfache Lösungswege.
Kinder haben bei uns das Recht auf Mitbestimmung, Schutz, Wertschätzung und freie Entfaltung. Sie dürfen Entscheidungen treffen – zum Beispiel bei der Auswahl von Spielmaterial – und erhalten gleichzeitig den nötigen Rahmen, um sich sicher zu entwickeln.
Tagesablauf und Rituale
Ein geregelter Tagesablauf gibt Kindern Sicherheit, Orientierung, Geborgenheit und Halt. Gleichzeitig achten wir darauf, dass der Alltag den Bedürfnissen der Kinder angepasst ist.
„Nicht das Kind soll sich anpassen. Sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.“ – Maria Montessori
Die Kinder sollten bis zu dieser Zeit in der Tagespflege angekommen sein. Ausnahmen sind nach Absprache möglich.
Unser Singkreis signalisiert den Kindern den Start in den Tag. Wir singen unser Begrüßungslied, verteilen Fotos und Liedkarten. Er fördert Gemeinschaft, Zusammenhalt, Sprache und Orientierung.
Wir sitzen gemeinsam am Tisch und gestalten das Frühstück in einer familienähnlichen Atmosphäre. Jedes Kind bringt sein eigenes Frühstück mit.
Im freien Spiel wählen Kinder ihre Aktivitäten selbst, erkunden ihre Umgebung und entwickeln motorische sowie sozial-emotionale Fähigkeiten. In dieser Zeit werden die Kinder auch nach Bedarf gewickelt.
Wir gehen bei jedem Wetter regelmäßig nach draußen – zu Spielplätzen, aufs Feld, zu Tieren in der Umgebung. Im Sommer auch gerne für ein Picknick. Bei schlechtem Wetter bieten wir drinnen altersgerechte Aktivitäten an.
Das warme Mittagessen lassen wir liefern. Kein Kind wird zum Essen gezwungen. Wasser und ungesüßter Tee stehen den ganzen Tag zur Verfügung.
Jedes Kind hat einen festen Schlafplatz in einem abgedunkelten Raum. Wir begleiten die Kinder bedürfnisorientiert in den Schlaf und wecken sie nicht aktiv.
Der Tag klingt ruhig aus. Die Kinder spielen frei und werden nach und nach abgeholt.
Rituale
Rituale und Regeln sind uns in der Tagespflege sehr wichtig. Sie geben den Kindern von Anfang an Halt und Struktur und stärken das Vertrauen innerhalb der Gruppe. Wiederkehrende Abläufe wie feste Essenszeiten oder Schlafrituale helfen ihnen, den Tag besser zu verstehen und erleichtern Übergänge.
Jedes Kind bringt individuelle Bedürfnisse, Interessen und besondere Fähigkeiten mit. Um den Alltag interessant und abwechslungsreich zu gestalten, setzen Feste und Feiern kleine Höhepunkte: Geburtstage der Kinder, Jahreszeitenfeste – gerne auch mit den Eltern – und die Verabschiedung eines Kindes.
Gestaltung von Übergängen
Eine sichere Bindung ist die Grundlage für die gesunde Entwicklung von Kindern. Sie gibt dem Kind Sicherheit, Vertrauen und emotionale Stabilität. Nur wenn sich ein Kind sicher gebunden fühlt, kann es neugierig sein, seine Umgebung erkunden und neue Übergänge gut bewältigen.
Eingewöhnung
Die Eingewöhnung ist ein besonders wichtiger Teil unserer Konzeption. Sie ermöglicht dem Kind einen sanften Übergang in die Betreuung – möglicherweise die erste Fremdbetreuung seines Lebens. Bitte planen Sie dafür 4 bis 6 Wochen ein. Jede Eingewöhnung verläuft individuell und im Tempo des Kindes.
Eingewöhnungsablauf nach dem Berliner Modell
Das Kind wird von einer festen Bezugsperson in die Tagespflege begleitet. Sie bleiben täglich ca. 1 Stunde. Die Tagesmutter nähert sich dem Kind behutsam – ohne zu drängen. In den ersten drei Tagen findet kein Trennungsversuch statt.
Die Bezugsperson verhält sich zurückhaltend, bleibt aber in der Nähe als „sicherer Hafen“. Sie drängen Ihr Kind nicht, etwas Bestimmtes zu tun oder sich zu entfernen.
Die Bezugsperson verabschiedet sich nach wenigen Minuten klar und deutlich und verlässt den Raum – bleibt aber in der Nähe der Tür. Je nach Reaktion des Kindes wird die Trennung auf ca. 20 Minuten ausgedehnt.
Lässt sich das Kind nicht beruhigen oder besteht ein heftiges Verlangen nach Rückkehr, wird die Bezugsperson sofort zurückgeholt. Besonders hilfreich ist ein vertrautes Kuscheltier oder ein Gegenstand von zu Hause – es schafft eine Brücke zwischen Elternhaus und Tagespflege.
Bei gelungenem Trennungsversuch stellt die Tagesmutter eine neue Bezugsperson für das Kind dar. Die Trennungszeiten werden schrittweise ausgedehnt, die Eltern bleiben aber noch in der Nähe der Tagespflege.
Alle Aufgaben gehen in die Hände der Tagesmutter über. Die Eltern halten sich nicht mehr in der Tagespflege auf, sind aber noch ca. 2 Wochen jederzeit telefonisch erreichbar.
Die Eingewöhnung gilt als abgeschlossen, wenn das Kind die Tagesmutter als sichere Basis und Vertrauensperson akzeptiert und selbstständig den Kontakt zu ihr sucht.
Übergänge im Alltag
Übergänge im Alltag – das Ankommen, der Abschied von den Eltern, der Wechsel zwischen Spiel, Essen und Schlafen sowie zwischen drinnen und draußen – gestalten wir durch feste Rituale, klare Ankündigungen und eine ruhige Begleitung. Als verlässliche Bezugsperson unterstützen wir die Kinder einfühlsam und achten auf ihre individuellen Bedürfnisse.
Gesundheit und Ernährung
Bewegung und frische Luft sind für Kinder besonders wichtig – sie fördern körperliche Entwicklung, Motorik, Ausdauer und Gesundheit sowie Konzentration und allgemeines Wohlbefinden.
Wir begleiten die Kinder behutsam beim Sauberwerden und achten auf ihr individuelles Lerntempo. Beim Wickeln legen wir großen Wert auf Hygiene, Sicherheit und den Schutz der Intimsphäre.
Kleinere Verletzungen werden sofort versorgt. Bei ernsteren Vorfällen werden die Eltern informiert und bei Bedarf medizinisches Fachpersonal hinzugezogen. Alle Unfälle werden sorgfältig dokumentiert.
Beim Aufenthalt draußen achten wir auf Sonnenhüte, passende Kleidung, Schattenplätze, Sonnencreme und ausreichend Flüssigkeit.
Regeln bei Krankheit
Kranke Kinder dürfen laut Infektionsschutzgesetz die Tagespflege nicht besuchen – sie gehören zur Erholung nach Hause, damit sie sich erholen und andere Kinder nicht angesteckt werden. Wir informieren die Eltern frühzeitig über gesundheitliche Auffälligkeiten und besprechen das weitere Vorgehen gemeinsam.
Ernährung
Essenssituationen gestalten wir ruhig, strukturiert und kindgerecht. Die Kinder sitzen gemeinsam am Tisch, lernen Tischregeln und bekommen genügend Zeit zum Essen. Kein Kind wird zum Essen gezwungen.
Es gibt Frühstück (von zu Hause mitgebracht) und ein warmes Mittagessen (geliefert). Die Mahlzeiten sind ausgewogen, abwechslungsreich und altersgerecht. Auf besondere Bedürfnisse oder Allergien wird individuell Rücksicht genommen. Über den gesamten Tag stehen Wasser und ungesüßter Tee zur Verfügung.
Erziehungspartnerschaft
Eine Erziehungspartnerschaft bedeutet für uns, dass Eltern und wir eng zusammenarbeiten, um das Kind in seiner Entwicklung bestmöglich zu unterstützen. Gegenseitiges Vertrauen, Offenheit und regelmäßiger Austausch stehen dabei im Mittelpunkt.
Für das Kind ist diese Zusammenarbeit entscheidend: Es fühlt sich sicher und geborgen, wenn beide Bezugspersonen ähnliche Werte, Regeln und Rituale leben und eine Kontinuität zwischen Zuhause und Tagespflege spürbar ist.
Die Zusammenarbeit umfasst regelmäßige Gespräche, Informationsaustausch und gemeinsame Planung. Eltern informieren uns über besondere Bedürfnisse, Gewohnheiten oder Veränderungen zu Hause. Im Gegenzug geben wir Rückmeldungen über den Tagesablauf, die Entwicklung des Kindes sowie Erfolge und Herausforderungen.
Tür-und-Angel-Gespräche gehören selbstverständlich dazu. Außerdem sind gemeinsame Feste wie Sommerfest oder Adventssingen geplant, um die Gemeinschaft zu stärken.
Kooperation und Vernetzung
Wir arbeiten in einem TaPiR, in dem wir zu zweit in denselben Räumen tätig sind. Jede von uns betreut zwar eigene Kinder – wir können uns im Krankheitsfall aber gegenseitig vertreten, da alle Kinder beide Tagespflegepersonen kennen und eine sichere Bindung zu beiden aufgebaut haben.
Im Haus befinden sich drei weitere Tagespflegestellen mit anderen Tagespflegepersonen. Wir pflegen einen regelmäßigen Austausch und gegenseitige Besuche, damit die Kinder die anderen Betreuerinnen und deren Räume kennenlernen. Das ist besonders wichtig für eine flexible und gute Betreuung im Krankheitsfall.
Die Zusammenarbeit mit dem Tupf e.V. Sindelfingen ist für uns sehr wichtig: Dort erhalten wir fachliche Beratung, Fortbildungen und organisatorische Unterstützung. Ebenso stehen wir in regelmäßigem Austausch mit dem Jugendamt, um die Qualität der Betreuung zu sichern und die gesetzlichen Vorgaben zuverlässig umzusetzen.
Qualifizierung, Fort- und Weiterbildung
Nach bestandener Qualifikation als Kindertagespflegeperson nehmen wir regelmäßig an Fortbildungen teil, um unser Fachwissen zu erweitern und unsere pädagogische Arbeit kontinuierlich zu verbessern. Dazu gehören Themen wie:
- Pädagogik und frühkindliche Entwicklung
- Sprachförderung
- Bewegung und Motorik
- Inklusion und Vielfalt
- Bindungs- und Beziehungsarbeit
- Elternarbeit und Kommunikation
- Kinderschutz
Die Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen und Infektionsschutzbelehrungen ist verpflichtend und findet alle zwei Jahre statt. Sie sichern die Gesundheit, Sicherheit und den Schutz der Kinder im Alltag.
Kinderschutz
Kinderschutz ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit als Tagespflegepersonen. Die gesetzlichen Grundlagen ergeben sich insbesondere aus dem § 8a SGB VIII (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung). Diese Vorschriften verpflichten uns, das Wohl der Kinder zu sichern und mögliche Gefährdungen frühzeitig zu erkennen.
Kinderschutz gelingt, wenn Eltern, Tagespflegeperson und Fachstellen gut zusammenarbeiten. Eine offene Kommunikation ist daher sehr wichtig. Im Unsicherheitsfall wenden wir uns frühestmöglich an die Fachberatung. Eltern können sich jederzeit an uns wenden, wenn sie Sorgen oder Fragen bezüglich ihres Kindes haben.
Präventive Maßnahmen umfassen: eine sichere Umgebung, altersgerechte Betreuung, klare Regeln und Rituale sowie eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern. Regelmäßige Fortbildungen zum Thema Kinderschutz helfen uns, professionell und aktuell zu handeln.
Schlusswort
Hat unsere Konzeption Sie angesprochen und Sie möchten Ihr Kind bei uns anmelden? Bitte bedenken Sie, dass die Verträge mindestens 4 Wochen vor Betreuungsbeginn abgeschlossen werden müssen.
Wir freuen uns auf ein Kennenlernen!
Kontakt
0162 / 8457724
szilvia.stantsits@gluecksmoment-herrenberg.de
Gültsteiner Str. 9/1
71083 Herrenberg